Tag 9+10 – Von Bensersiel nach Ostrhauderfehn

Die Räder rollen wieder, und das Faulsein hat ein Ende. Gestern waren wir allerdings nochmal so richtig faul an unserem Strandkorb-Tag. David hat brav im Sand gespielt, und ich habe zugeschaut, wie seine Sand-Meerjungfrau zur Bewunderung vieler wurde 😁 (siehe Davids Beitrag weiter unten).

Aufbruch gen Süden! Tschüss Bensersiel, wir kommen wieder 👋🏼


(In dem Moment, in dem ich das hier schreibe, sticht mich so ne blöde Wespe in den Arm! 🐝 😣) …..


Heute war dann der erste Morgen, an dem nicht alles naß vom Morgentau war, und wir konnten prima alles zusammen packen. Als wir vom Camp los fuhren, winkte Heino uns noch lange nach. Er stand so lange an unserem leeren Zeltplatz, bis daß wir hinter dem Siel verschwunden waren….


(Shiet, der Wespenstich tut vielleicht weh 😖)


Unser heutiges Ziel hieß Ostrhauderfehn, und da sind wir jetzt, schauen den Leuten an der Wasserskianlage zu und essen ungesunde Pommes und Chicken Nuggets, es gibt halt nichts anderes hier am Idasee.
Zurück zur Fahrt hier her, da sagte unser Fahrrad Navi – wir nennen ihn Peter – wir möchten doch bitte links abbiegen. Haben wir dann auch gemacht und standen wortwörtlich im Wald. Jetzt war Schieben angesagt, sollte aber kein Problem sein, denn nicht weit weg war eine Straße. Was Peter nicht wußte war, daß ein tiefer Graben davor war. Jetzt mußten wir alles Gepäck abladen, die Fahrräder rüber tragen und auf der Straße wieder beladen.
Später brachte David uns dann via Kurbelfähre (siehe Zeitraffer Clip) in Potshausen über den Fluß Leda, und dann waren wir auch schon bald da.

Distance: 71km / 44mi
Camp: Campingplatz am Idasee

Die Überfahrt mit der Kurbelfähre

David: If you’re going to build something with sand, why stick to sand castles?? 😂

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